Ich würde auch gerne wissen, wie Sie nach Ihrer Ankunft in Constanta die Rückreise organisiert habe

Guten Tag,
ich bin im August 2008 mit meiner Kusine (wir sind beide 24 Jahre alt) auf dem Loire-Radweg von Nantes nach Orléans (kein Gegenwind in dieser Richtung!) gefahren und haben die Reise sehr genossen. Jetzt haben wir Lust auf mehr, entweder eine Tour bis zur Loire-Quelle oder den gesamten Eurovelo 6.
Wir wissen noch nicht, wann wir dieses Projekt in Angriff nehmen werden (in Abhängigkeit von Arbeit, Urlaub usw.), aber wir sind ziemlich motiviert (und haben auch nichts dagegen, mit anderen Radlern loszustrampeln!).
Jetzt bin ich erst einmal auf der Suche nach Berichten und Stellungnahmen. Ich würde auch gerne wissen, wie Sie nach Ihrer Ankunft in Constanta die Rückreise organisiert haben. Mit dem Zug oder mit dem Flugzeug? Oder in umgekehrte Richtung mit dem Fahrrad?
Vielen Dank für Ihre Antworten.

Kommentare

  • Ganz allgemein ist das Profil der Strecke von der Donauquelle bis zum Schwarzen Meer leicht abfällig, also ein wenig leichter.
    In Rumänien gibt es keine Radwege, man muss also trotz eher geringem Verkehr stärker aufpassen (Achtung vor Rasern und nicht sehr zuverlässigen Autos!).
    Ich selbst bin nicht über Constanta gefahren, sondern über Tulcea bis nach Sulina. Das ist eine weniger touristische und ursprünglichere Variante.
    Wenn man sich Probleme ersparen möchte, sollte man sich die Führer zum „Donauradweg“ zulegen (auf Deutsch oder Englisch erhältlich), die die gesamte Route beschreiben.
    Was die Rückreise angeht, stellt die Strecke Schwarzes Meer – Bukarest keine Schwierigkeit dar. Wenn Sie Ihre Tickets am Bahnhof kaufen, wird man Ihnen sagen, dass Fahrräder nicht mitgenommen werden können, aber beachten Sie das einfach nicht. Im Zug muss man allerdings die Anweisungen des Schaffners befolgen und verbindlich ein Trinkgeld mit ihm aushandeln!
    Für die Strecke Bukarest – Wien ist es genauso, aber man muss angeben, dass man Fahrräder dabei hat.
    Für die Reise durch Österreich braucht man ein Ticket für sich und eines für das Fahrrad. Das Gleiche gilt für die Reservierungen.
    Die Züge in der Schweiz und in Österreich sind mit Fahrradabteilen ausgestattet, aber die Anzahl an Stellplätzen ist begrenzt, sodass man auf jeden Fall reservieren muss.
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